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Ausbildung in"Prozessorientierter Innenweltarbeit" (POIA)

Sie möchten Menschen mittels Innenweltarbeit bei der Bewältigung alter und behindernder Themen unterstützen? Ihnen durch Veränderung der inneren Bilder und Gefühle neue Handlungskompetenz und Freiräume verschaffen?
Dann lesen Sie hier einige Details zu der "Prozessorientierten Innenweltarbeit", kurz POIA genannt.
Aus spiritueller Sicht haben wir genau die Probleme, die wir als Herausforderung brauchen um zu wachsen und uns zu entwickeln. Ob körperliche Symptome, Problematiken im Beruf oder mit der Familie - alles dient uns, damit wir uns entfalten und uns von alten Überzeugungen oder Zwängen befreien können. Ds Symptom ist immer nur der Hinweis auf eine tiefer liegende unbewusste und ungelöste Thematik und kann uns als "Warnlampe" dienen.
Wie funktioniert die POIA?
Da der Klient als Symptomträger prinzipiell an seinem Problem beteiligt ist, geht die POIA davon aus, dass er auch die Fähigkeit besitzt, diese Problematik wieder aufzulösen. Dabei ist der Coach oder der/die Therapeut/in "Reisebegleiter/in".
In der POIA wird der Klient in tiefe Entspannung geführt. Dadurch hat er (natürlich auch sie) die Möglichkeit, an seine abgespeicherten Bilder und Gefühle zu gelangen. Jedes vergangene Ereignis lebt in unserer Innenwelt, nichts geht verloren. Durch gezieltes Fragen und Führen können beim Klienten verdrängte Erinnerungen aus dem Unterbewusstsein wachgerufen und erneut ins Bewusstsein geholt werden, so als würde Vergangenes noch einmal neu erlebt werden. Doch jetzt wird der Klient angeleitet, in seinem Erleben neu zu handeln, mit seinen inneren Bildern direkt zu sprechen, und - sie werden antworten!
Ein Muster, welches sich aus neuronalen Verknüpfungen gebildet hat, erfährt durch diese aktive Neugestaltung eine Energiezufuhr. Somit kann es sich auflösen und neue neuronale Verknüpfungen entstehen.
- Der Klient kann z.B. Personen anders reagieren lassen: Aus der schreienden oder schlagenden Mutter wird eine Frau, die ihr Kind liebevoll in die Arme schließen und ihm sagen kann, wie sehr sie das Kind liebt.
- Unerfüllte Kindheitsbedürfnisse können befriedigt werden: Das vernachlässigte Kind erhält die Zuwendung, die es braucht.
- Angst kann in Mut verwandelt werden: Der Schritt in die Selbständigkeit wird gewagt und hinterlässt Kraft und Stolz.
Dadurch, dass neue neuronale Vernetzungen im Gehirn entstehen, hat der Klient in seiner äußeren Realität erstmals die Chance einer neuen Reaktionsmöglichkeit. In einer Situation, wo er sich vor der Innenweltarbeit vielleicht verletzt oder beleidigt zurückgezogen hätte, kann er sich nun plötzlich behaupten. Geht vielleicht sogar einen Schritt vor, statt zurück. Er hat sich eine erweiterte Handlungskompetenz erarbeitet.
Wichtig ist es, die Erfahrungen zu verankern und im Alltag immer wieder zu trainieren.
Jeder Veränderung in der Innenwelt folgt eine Veränderung in der Außenwelt - wie innen, so außen!
Ziel der Ausbildung: Sie lernen tiefe innere Prozesse anzuleiten und zu begleiten. Dadurch erhalten Ihre Klienten/Patienten die Chance, eingefahrene Glaubens- und Verhaltensmuster zu durchbrechen und zu verändern.
Inhalte der Ausbildung:
- Vor- und Nachbearbeitung einer Innenweltarbeit unter Coachinggesichtspunkten
- Hinein- und Herausführen in den und aus dem Prozess
- Sprachliche Gestaltung während der Durchführung
- Offener und direktiver Führungsstil
- Y-Fragetechnik
- Ausagieren und Begleiten von starken Emotionen
- Verankerung neuer Zustände
- Arbeit mit inneren Anteilen (z.B. Kind, Frau/Mann, Löwe, etc.)
- Systemisches Hintergrundwissen - innere Aufstellungsarbeit
- Anwendung der hawaiianischen Vergebungsarbeit Ho´oponopono
- Umgang mit emotionalen Prozessen
Zielgruppe: Für Menschen, die in ihrer therapeutischen und coachingmäßig ausgerichteten Arbeit prozessorientiert mit inneren Erlebniswelten arbeiten möchten.
Voraussetzung: Erfahrung in der Arbeit als Coach oder Therapeut
Wann: 21.11. - 26.11.2010
Wo: Haus Ebersberg, Bad Zwesten (Nähe Kassel)
Wieviel: 1.196,00 €
Bildungsprämie: Sie können für diese Ausbildung eine Bildungsprämie, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, in Höhe von 50% der Ausbildungskosten, max. jedoch 500 € beantragen. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, rufen sie uns an: 06021/921 638. Weitere Infos finden Sie auch hier: http://www.bmbf.de/de/7342.php
Diese Weiterbildung ist ankannt bei der DGMT (Dt. Gesellschaft für Mentales Training) und wird zertifiziert.
Zur Anmeldung geht´s hier: 
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